Restrukturierung von Unternehmen
Unternehmensrestrukturierung

Interim Management für Restrukturierungen

Befindet sich Ihr Unternehmen gerade in einer Krise oder möchten Sie eine Krisensituation frühzeitig abwenden? Dann ist ein Restrukturierungsprozess für Sie die richtige Lösung. Gerne haben wir die wichtigsten Informationen für Sie zusammengestellt:

Wenn Sie Kontakt zu einem unserer Interim Manager aufnehmen möchten oder Fragen zum Thema Restrukturierung haben, melden Sie sich gerne unverbindlich bei uns!

Gründe und Ursachen

Notwendigkeit von Restrukturierungsmaßnahmen

Aktuell stehen viele Unternehmen vor einem Scheideweg: sie gehen trotz Krise, Umsatzrückgang, Kurzarbeit und anderen strukturellen Umbrüchen den „altbewährten" Weg oder sie gestehen sich ein, dass sie Hilfe benötigen. Der Restrukturierungsdruck - vor allem im deutschen Mittelstand und in bisher starken Branchen - ist deutlich gestiegen. Gleichzeitig sind zahlungsunfähige Unternehmen seit Anfang 2021 wieder verpflichtet, Insolvenz anzumelden.

  • Aber wie gehe ich als Unternehmen in so einer Situation vor?
  • Was muss ich berücksichtigen?
  • Wie finde ich Experten, die mir durch den Prozess hindurch helfen?
  • Was sind die Vorteile eines Interim CROs?

Kombination aus äußeren und internen Gründen

Die Gründe oder Anlässe für strategische oder wirtschaftliche Schieflagen sind vielfältig; meist führt eine Kombination aus verschiedenen Gründen und Ursachen zur Notwendigkeit einer Restrukturierung.
So können äußere Einflüsse wie ein Unternehmensverkauf und ein damit einhergehender Eigentümerwechsel, der Zusammenschluss mehrerer Unternehmen, interne Geschäftsprozesse (z.B. Finanzen, IT, ERP…) neue und andere Anforderungen an ein Unternehmen stellen, welche in eine wirtschaftliche Schieflage oder Krise führen.

Gründe für Restrukturierungen

Strategiekrise

Die Wettbewerbsposition eines Unternehmens verschlechtert sich rapide.

Ertragskrise

Bei dieser leistungswirtschaftlichen Krise verzeichnet das Unternehmen erste finanzielle Verluste.

Liquiditätskrise

Das Unternehmen rutscht in dieser finanzwirtschaftlich bezeichneten Phase in die Zahlungsunfähigkeit und verliert das Eigenkapital.

Idealtypischer Ablauf eines erfolgreichen Restrukturierungsprozesses

Für einen erfolgreichen Restrukturierungsprozess ist immer ein ganzes Team erforderlich. Dazu zählen nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch externe Fachberater. So sollte z.B. immer auch ein Anwalt den Prozess begleiten, da es spätestens bei finanziellen Krisen zu Haftungsrisiken für Angestellte, Geschäftsführer und auch Gesellschafter kommen kann. Müssten z.B. Unternehmensteile für eine ausreichende Liquidität verkauft werden, kann ein Fachanwalt für Insolvenzrecht die rechtliche Seite absichern.

Bei akuter oder drohender Insolvenz

  • muss die finanzwirtschaftliche Liquidität gewährleistet werden,
  • Insolvenzgeld muss beantragt werden,
  • das Unternehmen kann die Mehrwertsteuer aussetzen,
  • langfristige Verträge können im Rahmen von einer Restrukturierung gesondert gekündigt werden,
  • und vor allem: die Liquidität muss gesichert werden, damit es mehr Handlungsspielräume für die Restrukturierung gibt.

Am Ende eines (finanzwirtschaftlichen) Restrukturierungsprozesses lauert häufig die Gefahr, dass Unternehmen, wenn ihre Liquidität wieder gewährleistet ist, schnell zurück in ihre alten Verhaltensstrukturen fallen.

Aus diesem Grund ist auch leistungswirtschaftliche Restrukturierung wichtig: Prozesse müssen umgeändert werden, das Geschäftsmodell angepasst werden, Standorte ggf. geschlossen werden, der Vertrieb neu aufgebaut werden, Themen wie Umsätze, Neukundengewinnung, Lieferantenumgang, Produktionsprozesse ebenfalls angepasst werden.
Es muss auch in den Köpfen aller Mitarbeiter ein Umdenken passieren (Change Management).

Unser Video-FAQ: UnternehmerAntworten - Fachthemen auf den Punkt gebracht
Die wesentlichen Elemente eines Turnarounds

Interim Manager & CRO Michael Kramer im Gespräch über Restrukturierungsplanung und Umsetzung gezielter Maßnahmen zur Verbesserung der Wirtschatlichkeit des Unternehmens.

Erfahren Sie hier alles Wissenswerte über das Thema Restrukturierung

Die zertifizierten Interim Manager Harry Kramer und Dr. Stefan Popp beantworten in diesem FAQ die wichtigsten Fragen zum Thema Restrukturierung:

Harry Kramer

Dr. Stefan Popp

Harry Kramer-Restrukturierung-Interim Profis

Harry Kramer

Seit 25 Jahren übernimmt Michael Kramer Herausforderungen als CEO, CRO, CSO, Projektmanager und Berater in unternehmerisch kritischen Situationen oder in Situationen der Veränderung.  
Mit einer Vielzahl erfolgreicher Turnarounds, Restrukturierungen und Sanierung gilt er heute als einer der Top-Experten für nachhaltiges Turnaround-Management und wachstumsorientierte Unternehmens-Transformation. Herausragende Unternehmensergebnisse und die Entwicklung vieler Unternehmen hin zu Markt- und Leistungsführern zeigen eindrucksvoll die Ergebnisse seiner Arbeit und die Kontinuität des Erfolges über Jahrzehnte.
Als mehrfach ausgezeichnete Persönlichkeit des Vertriebs und gleichzeitig stark analytischer Zahlenmensch konzentriert er sich auf den Unternehmenserfolg durch Produkt-, Vertriebs- und Produktionsexzellenz. Straffe Unternehmensführung mit anspruchsvollen Leistungskennzahlen, kontinuierliches Ergebnis- und Fortschritts- Controlling und ständiges Verbessern der Kosten- und Ertragssituation charakterisieren seinen Unternehmerstil.  Er verbindet Kommunikations- und Umsetzungsstärke mit motivierendem, integrierendem Führungsstil bei hoher Sensibilität für Mitarbeiter auch in schwierigen Situationen.
Zuvor sammelte er 15 Jahre Industrieerfahrung als Geschäftsführer, Bereichsleiter und Vertriebsdirektor im amerikanischen Konzern und in internationalen Familienunternehmen. Seine Branchen sind Maschinen- und Anlagenbau, Elektrotechnik, Telekommunikation, Fertigungsindustrie, Technische Dienstleistungen sowie Handel und Großhandel. Er besitzt profunde Auslandserfahrung in Asien, Ost Europa und den USA. Hohe Methodenkompetenz, Mehrsprachigkeit sowie ein Doppelstudium als Ingenieur und Kaufmann zeichnen ihn aus.

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Stefan Popp-FAQ-Interim Profis

Dr. Stefan Popp

Erfahrener Executive Interim Manager (CEO/CRO) mit Schwerpunkt strategische und operative Restrukturierung/Neuausrichtung, Management von akuten Krisen- und Sondersituationen

Expertise:
General Management (Vorstand, Geschäftsführung, CEO, CRO) von mittelständischen, Familien- und Großunternehmen in verschiedenen Branchen, insbesondere Konsum- und Gebrauchsgüter B2B2C, Maschinen- und Apparatebau, Möbel- und Küchenindustrie u.a.m.
Über 30 Jahre Erfahrung in internationalen Führungspositionen von Mittelstand bis Konzern, seit 15 Jahren professioneller Interim Executive mit Fokus Management von unternehmerischen Krisen-, Veränderungs- u.a. Sondersituationen, die ein schnelles Verständnis und kompetentes Eingreifen erfordern. Zur erfolgreichen Restrukturierung/Neuausrichtung gehören die konsequente Gestaltung von Veränderungsprozessen sowie nachhaltige Wachstums- und Internationalisierungskonzepte in Vertrieb, Marketing und Markenführung, Produktmanagement. 

Einsatzgebiet: bundesweit und international

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Restrukturierung ist in der Wirtschaft die grundlegende, über die Veränderung der Aufbau- und Ablauforganisation hinausgehende, auch betriebswirtschaftliche und finanzielle Umstrukturierung eines Wirtschaftssubjekts.

Bei einer Restrukturierung handelt es sich meist um ein umfangreiches Paket von Maßnahmen, das sich mit den organisatorischen und betriebswirtschaftlichen Strukturen, aber auch mit den Marktbedingungen des Unternehmens befasst. In vielen Fällen ist eine Unternehmenskrise zu bewältigen, die eine Bedrohung für den Unternehmensbestand darstellt.

Die Königsdisziplin der Unternehmensrettung und Re-Vitalisierung ist das Turnaround Management.

Es bedeutet die Gesamt-Neuausrichtung des Krisenunternehmens hin zu nachhaltigem, profitablem Wachstum auf Basis einer wettbewerbsfähigen Leistungs- oder Marktführerschaft. Die Wiedererlangung der unternehmerischen Existenzberechtigung am Markt und besonders deren wirtschaftlich nachhaltige Sicherung ist elementare Voraussetzung. Höchste Priorität fällt dabei auf alle marktleistungsrelevanten Bereiche.

Restrukturierungsaufgaben ergeben sich dann auf Detailebene, z.B. in der Aufbau- und Ablauforganisation, in Finanzierung und Struktur der Passivseite der Bilanz, im Supply Chain Management und der Produktion.

Welche Maßnahmen im Detail erforderlich sind, hängt von der jeweiligen Situation des Unternehmens ab. Als Beispiele können genannt werden

  • Anpassung von Kostenstrukturen an veränderte Marktbedingungen
  • Erneuerung eines marktfähigeren Produktportfolios um eine Umsatz- und Gewinnsteigerung zu erzielen
  • Anpassung von Geschäftsprozessen z.B. zur Reduzierung der Produktionszeit, um damit die Herstellkosten zu senken
  • die Ausgliederung (Outsourcing) von nicht zum Kerngeschäft gehörenden Funktionen, Produkten oder auch ganzen Bereichen, um Verluste zu vermeiden bzw. zu verringern
  • der Abbau der hierarchischen Stufen
  • die Modernisierung der Produktionsanlagen

Ja, solange die gesetzlichen Voraussetzungen für Kurzarbeit vorliegen.

  1. Analyse der internen und externen Unternehmenssituation
  2. Ausarbeitung von Lösungsmöglichkeiten sowie Kosten- und Ertrags- hebeln
  3. Bewertung der Lösungsmöglichkeiten und Hebel hinsichtlich Machbarkeit, wirtschaftliche Wirkung und zeitliche Umsetzung
  4. Ausarbeitung und Verabschiedung eines Turnaround-Konzeptes mit integriertem Fahrplan
  5. Umsetzung des Turnaround-Fahrplans
  6. Überwachung der Maßnahmenumsetzung
  7. Ständige wirtschaftliche Rechtfertigung alles Maßnahmen
  8. Ständige wirtschaftliche Bewertung der Wirkungskraft der Hebel
  9. Ergebnissteuerung, straffes Controlling sowie Risk & Opportunity Management über ein enges, fortlaufendes Management mit Zahlen

Unterschieden werden kann zwischen strategischer, struktureller, leistungswirtschaftlicher und finanzieller Restrukturierung. Umfasst die Restrukturierung alle Formen eines tiefgreifenden Wandels im Unternehmen, so spricht man auch von Turnaround Management, Umkehr des schwächelnden Krisenunternehmens hin zu Wachstum und Profit. Von Sanierung spricht man bei insolvenznahen, radikalen Maßnahmen oder bei einer Unternehmensrettung durch Insolvenz.

Ja, es lohnt sich immer. Je nach Phase der Unternehmenskrise sind die Maßnahmen unterschiedlich. Grundsätzlich decken die Instrumente und Analysewerkzeuge immer die Schwachstellen auf, wo deutliche Potentiale zur Ergebnisverbesserung liegen.

Die Unternehmensplanung ist immer integrierter Teil des Turnaround-Konzeptes. Restrukturierung im Rahmen eines professionellen Turnaround-Managements stellt häufig die letzte Möglichkeit zur Rettung des Unternehmens dar.

Es muss zu 100% funktionieren und bewusste, zielgerichtete Schritte müssen den Erfolg sicher herbeiführen. Ein Zufall ist nicht gestattet.  

Die methodische Reduzierung des Zufalls ist die Planung!

Ohne eine seriöse Unternehmensplanung ist das Ergebnis der Restrukturierung reiner Zufall und damit der gesamte Ansatz völlig unbrauchbar. Entscheidend aber ist nicht der Plan allein, sondern das Erreichen der im Plan festgelegten Ziele und Maßnahmen. Die Planerfüllung ist der erfolgskritische Faktor schlechthin. Planung, Forecast-, YEE- und R&O-Systeme sind die wichtigsten Werkzeuge im kontrollierenden und steuernden Prozess der Ergebnisverbesserung.

Restrukturierung bedeutet Neugliederung der innerbetrieblichen Prozesse und Strukturen. Mit einer Restrukturierung sind in aller Regel tiefere Einschnitte verbunden.

Sanierung ist notwendig, wenn das Unternehmen Heilung braucht. Es geht also um die Existenzerhaltung des Unternehmens und um die Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit des Unternehmens. Dabei kommt neben jenen Schritten, die bereits bei der Restrukturierung behandelt wurden, besonders finanzwirtschaftlichen Aspekten große Bedeutung zu. 

Turnaround bedeutet Umschwung und Aufschwung. Ein Turnaround-Prozess setzt keine Sanierung voraus, einer erfolgreichen Sanierung muss allerdings der Turnaround vorausgehen.

Nein, nicht unbedingt. Ein Unternehmen kann Dinge reorganisieren bzw. neu organisieren, ohne gleich heftige Einschnitte machen zu müssen. Umgekehrt führt jede Restrukturierung der Aufbau- und Ablauforganisation aber zu einer neuen Organisation, geht also einher mit einer Reorganisation.

Es gibt allgemeingültige Turnaround Modelle, die umfassend alle Elemente einer auch sehr tiefgreifenden Unternehmensveränderung berücksichtigen. Daneben gibt es anerkannte Standards wie IDW S6. Das Institut der Wirtschaftsprüfer e. V. (IDW) hat die Mindestanforderungen an Sanierungsgutachten in einem standardisierten Rahmen zusammengefasst.

Das finale Konzept für Turnaround oder Sanierung erfüllen damit zweierlei:

einmal liefert es auch im Bankenbereich über einen anerkannten inhaltlichen Aufbau die Informationen zur Entscheidung der zukünftigen Finanzierung, zum anderen ist es umfassend und passgenau für das Unternehmen mit allen notwendigen Einzelmaßnahmen.  

In Restrukturierungs-, Sanierungs- und Turnaround-Situationen gilt es, nach einer kompakten Analyse- und Diagnosephase schnell die Prioritäten notwendiger Veränderungen zu erkennen, die dafür erforderlichen Maßnahmen sowie die erwarteten Resultate zu definieren und entsprechend dem Zeitplan professionell und nachhaltig umzusetzen.

Wichtige Handlungsfelder sind dabei z.B.:

  • Situationsanalyse und Problemdiagnose
  • Entwicklung strategischer und operativer Restrukturierungskonzepte mit Definition des Maßnahmenprogramms
  • Kostenmanagement
  • Organisations- und Personalmaßnahmen
  • Prozessoptimierung
  • Finanz- und Liquiditätsmanagement
  • Wachstumskonzepte zur Umsatzsteigerung
  • Übernahme der Umsetzungsverantwortung für Maßnahmenprogramme als CRO oder CEO, CFO


Je nach Situation des Unternehmens sind dabei unterschiedliche Schwerpunkte und Prioritäten für die verschiedenen Aktionsfelder zu setzen.

Für Restrukturierungsvorhaben gibt es zunächst einmal keine formale Anzeigepflicht, soweit man sich (noch) nicht im Rahmen des Insolvenzrechts bewegt. Umso wichtiger ist eine sorgfältig vorbereitete und professionell gesteuerte Kommunikation nach innen in das Unternehmen und ggfs. an externe Stakeholder. Nicht selten wollen die Auftraggeber (z.B. die Gesellschafter und Auftraggeber des Restrukturierungsprojekts) ein nach außen dringen vermeiden, um etwa Kunden und Lieferanten nicht zu verunsichern. In anderen Fällen wird das Restrukturierungsvorhaben auch proaktiv kommuniziert, insbesondere in Fällen, in denen größere Personalabbaumaßnahmen angekündigt werden.
Neben den fachlichen Management-Themen ist es eine besonders wichtige Anforderung an und Aufgabe des eingesetzten Interim Professionals, die Kommunikation mit Führungskräften, Mitarbeiter*innen und Betriebsrat klug und aktiv zu gestalten und diese „mitzunehmen“. Das entscheidet meist maßgeblich den Erfolg des Restrukturierungsprojekts mit.

Der zwischen Schuldner und Gläubiger auszuhandelnde Restrukturierungsplan ist ein Kernelement des Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmens (StaRUG), der zum 1. Januar 2021 in Kraft getreten ist. Der Restrukturierungsplan fasst die gesamten operativen und finanzwirtschaftlichen Restrukturierungsmaßnahmen zusammen und plausibilisiert die zahlenmäßige Wirkung.

Der Restrukturierungsplan ist das Ergebnis des Restrukturierungsprozesses im Rahmen des Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmens. Er enthält Folgendes:

  • Darstellung des Unternehmens und Krisenursachen
  • Geplante und bereits umgesetzte Restrukturierungsmaßnahmen
  • Vorschlag für die betroffenen Gläubiger
  • Darstellung, dass mit den Restrukturierungsmaßnahmen das Unternehmen wieder nachhaltig renditefähig ist
  • Vergleichsrechnung, in der dargestellt wird, dass der angestrebte Sanierungsweg der beste Weg für Gläubiger und Unternehmen ist

Es wird zwischen einem darstellenden und einem gestaltenden Teil unterschieden.

Es handelt sich um eine Bezeichnung für Sanierungsberater allgemein bzw. bestimmte Beraterfirmen, die sich so nennen.

Die aktuelle Corona-Krise macht Restrukturierungsprojekte nicht einfacher, schon allein durch die Kontaktbeschränkungen, die den wichtigen persönlichen Vor-Ort-Einsatz des Interim Managers erschweren. Allerdings wäre es fatal, als dringlich erkannte Restrukturierungen aus vordergründigen Erwägungen (wie z.B. Kosteneinsparung, Verfügbarkeit staatlicher Hilfen, Kurzarbeit verbietet Einsatz externer Kräfte etc.) auf die lange Bank zu schieben und notwendige Maßnahmen zu unterlassen.

Restrukturierung ist immer auch Change Management. Die Ziele von Veränderungsmaßnahmen können bei einer umfassenden Restrukturierung vielfältig sein und sowohl Sachthemen als nicht zuletzt auch Verhaltensthemen betreffen: Organisationsstrukturen, betriebliche Prozessabläufe, Personalqualität und -quantität, Qualitätsbewusstsein, bis hin zur Kommunikations-, Verantwortungs- und Unternehmenskultur. Veränderungen in der Verhaltensprägenden Unternehmenskultur sind oft eine der größten Herausforderung für den Restrukturierungserfolg.
Umgekehrt ist nicht jedes Changemanagement Projekt mit einem Restrukturierungsprojekt gleichzusetzen, da Change Management häufig nur auf bestimmte Teilaspekte im Unternehmen fokussiert ist.

Sanierungsberater können u.a. beratende Dienstleister (Unternehmensberater, Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer), die sich auf Sanierungsthemen spezialisiert haben, sein.

Der CRO (Chief Restructuring Officer) übernimmt die unternehmensweite Leitung und Koordinierung einer Restrukturierung in Zusammenarbeit mit dem bestehenden Management, häufig auch als Teil der Organschaft (Geschäftsführung). Dazu zählen insbesondere die Entwicklung des Restrukturierungskonzepts, des Maßnahmenprogramms und die Verfolgung der Maßnahmenumsetzung.

Er ist der Experte für Turnaround Management, Restrukturierung und Sanierung.

Neben dem entsprechendem Kompetenzprofil ergibt sich die besondere Expertise auf Basis einer Vielzahl erfolgreich durchgeführter Projekte als verantwortlicher CEO mit Turnaround-Auftrag oder zumindest als CRO und Mitglied der Geschäftsleitung. Typische Projekte sind zeitlich begrenzt und somit interimistisch. Ein Turnaround, Restrukturierung oder Sanierung kann nie vom vorhandenen Management nebenbei mitgemacht werden.

StaRUG

Mit der neuen Regelung und den Richtlinien des präventiven Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmens im StaRUG ist es seit 2021 möglich, Restrukturierungen frühzeitig und vorausschauend anzugehen. Gleichzeitig wurden die Pflichten der Geschäftsleitung hinsichtlich Krisenfrüherkennung und Risikomanagement ausgeweitet.

 

Restrukturierungs-Profis

Unsere zertifizierten Interim Manager

Gunter Sobe

Dr. Dominik Trautwein

Jürgen Lotter

Harald Meyer

Rainer Pommerenke

Sven Faveris

Carsten Zaremba

Gert Spruner von Mertz

Thomas Gerwert

Gunter Sobe-Restrukturierungsmanager-Interim Profis

Gunter Sobe

Gunter Sobe ist Interim Manager als CRO, Geschäftsführung oder Bereichsleitung mit Fokus auf mittelständische Unternehmen für Neuausrichtung - Kostensenkung - Krise - Turnaround - Sanierung und Insolvenznähe. Seine über 30-jährige technische und kaufmännische Erfahrung qualifiziert ihn für außergewöhnliche Unternehmenssituationen. Er verfügt über Expertise im privaten und öffentlichen Sektor auch im Rahmen von Vergaberecht. Außerdem ist er langjähriger Trainer beim Deutschen Alpenverein (z.B. Expeditionsleitung) und erfahrener Hochsee-Skipper.

Er verfügt über ein CRO-Zertifikat.

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Dominik Trautwein-Interim Manager-Interim Profis

Dr. Dominik Trautwein

Dr. Dominik Trautwein ist Interim Experte für Restrukturierung aus den Bereichen Holzverarbeitung, Möbelbau, Maschinen- und Werkzeugbau, Elektrotechnik, Großküchentechnik und der Verarbeitung keramischer Werkstoffe.
Er verfügt über eine umfassende Expertise als CEO/CFO/CRO und in den Themen Turnaround, Restrukturierung mit StaRUG, Sanierung mit ESUG. Seine ausgeprägte Sozial-, Prozess- und ERP-Kompetenz und sein Gespür für die Belange aller Stakeholder konnte er dabei jahrelang unter Beweis stellen.

Er ist zertifizierter Sanierungsmoderator und Restrukturierungsbeauftragter und geprüfter ESUG-Berater (DIAI).

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Jürgen Lotter-InterimsManager-Interim Profis

Jürgen Lotter

Dipl.-Wirtsch.-Ing. Jürgen Lotter ist seit 2004 Interimmanager mit Expertise als CRO, CEO und CFO. Er hat erfolgreiche Mandate bei börsennotierten Konzernen, im Eigentümer-geführten Mittelstand und in Portfolio-Unternehmen von PE Gesellschaften durchgeführt. Seine Beauftragung erfolgt in herausfordernden Situationen für die strategische Neuausrichtung (Restrukturierung) und in Insolvenznähe (Sanierung) für die leistungs- und finanzwirtschaftliche Optimierung, Net Working Capital sowie Neu- und Umfinanzierung. Sein Schwerpunkt ist die produzierende Industrie, Automotivezulieferer. Diese Expertise hat er erfolgreich in Branchen wie Wohlfahrtsverbände (Arbeiterwohlfahrt), Medien (Fachverlag) und langlebige Konsumgüter (Küche, Möbel) transferiert.

In seinen ganzheitlichen Ansatz berücksichtigt er alle Stakeholder, ist ESUG-zertifiziert (DIAI) und bereitet sich auf die Prüfung als STaRUG-Berater (DIAI) vor. Er ist international einsetzbar.

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Harald Meyer-Interim CRO-Interim Profis

Harald Meyer

Harald Meyer kann 25-jährige Erfahrung in der strategischen, operativen und finanziellen Neuausrichtung in KMU-, Mittelstands-, Konzern- und öffentlich-rechtlichen Unternehmen als Geschäftsführer/Vorstand, CRO/CEO, COO und Projektleiter vorweisen.

Seine Erfahrungsschwerpunkte liegen auf der Restrukturierung und erfolgreichen Sanierung von mittleren und großen Mittelstandsunternehmen und der Mitwirkung und Umsetzung von Gutachten nach IDW – S 6.  Er verfügt ebenso über jahrelange Expertise in den Bereichen Nachhaltige Kostensenkung / Reorganisation in allen Unternehmensfunktionen, Produktion, Working Capital Management, Supply Chain, F & E, Vertrieb / Marketing, Finanzen, Controlling, Personalabbau / Schließung von Betrieben /-steilen. In seinen Funktionen hat er die strategische und organisatorische Neuausrichtung, Business Development, Neu – Gestaltung von Funktionen/Prozessen; Post-Merger Integration, Kauf und Verkauf von Unternehmen /-steilen, Due Diligence begleitet.

Er ist STaRUG-zertifiziert.

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Rainer Pommerenke-CRO-Interim Profis

Rainer Pommerenke

Rainer Pommerenke ist seit 20 Jahren Interim Experte für Restrukturierung / Sanierung in den Branchen Automotive, Maschinenbau, Stahl, Elektrotechnik/Elektronik, Energiewirtschaft und Bahntechnik. Seine Einsätze als CEO, CFO, CRO waren stets herausfordernde Mandate. sowohl im Mittelstand wie aber auch in börsennotierten Unternehmen. Seine Restrukturierungs-/Sanierungsmandate waren sowohl in Phasen der Insolvenznähe wie aber auch in Phasen danach. Sein Fokus liegt je nach Anforderung auf strategischer Neuausrichtung, sowie der leistungs- und finanzwirtschaftlichen Optimierung, Working Capital, Realisierung der Themen im Zuge der Digitalisierung und Optimierung des Riskmanagements in Verbindung mit dem Controlling.
Er verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, ist krisenerfahren und berücksichtigt alle Stakeholder.

Er wirkte maßgeblich mit bei der Erstellung von IDW – S6 Gutachten, Managing von M&A-Prozessen, Turnaround-Prozesse und ist im Zuge der Neuausrichtung des Insolvenzrechts (StaRUG) zertifiziert.

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Sven Faveris-ifus-Interim Profis

Sven Faveris

Sven Faveris (Dipl. Kfm.) ist zertifizierter Restrukturierungs- und Sanierungsberater (IfUS) sowie zertifizierter Interim Executive (EBS). Seit über 15 Jahren hilft er erfolgreich Unternehmen sowie natürlich auch Unternehmern schwierige Sondersituationen zu bewältigen.
Herr Faveris verfügt in den Bereichen Restrukturierung und Sanierung sowohl über die operative Erfahrung (CFO/CRO) als auch über die konzeptionelle Expertise (z.B. Erstellung von Restrukturierungskonzepten bzw. Sanierungsgutachten inkl. Finanzierungskonzept und Stakeholder Management).
Herr Faveris kann sich grundsätzlich immer „einarbeiten“, war aber in den vergangenen vier Jahren schwerpunktmäßig in den folgenden Branchen tätig: Großhandel (inkl. Onlinehandel), Energiewirtschaft, Textilindustrie, Einzelhandel (inkl. Onlinehandel) sowie Maschinenbau.
Eine außergerichtliche Restrukturierung bzw. Sanierung wird Herr Faveris (fast) immer bevorzugen. Er kennt sich aber auch mit den Instrumenten der gerichtlichen Sanierung innerhalb (InsO/ESUG) oder außerhalb (StaRUG) des Insolvenzverfahrens aus.

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Carsten Zaremba-Starug-Interim Profis

Carsten Zaremba

Carsten Zaremba ist Turnaround-Experte und CRO mit ausgewiesenen Kompetenzen im mittelständischen Umfeld im Industrie- und Dienstleistungssektor und Schwerpunkten in Controlling und Finanzen. Er entwickelt die strategische Ausrichtung von Unternehmen weiter, bringt sie nachhaltig zurück in die Gewinnzone, stärkt ihre Liquidität und baut moderne kaufmännische Strukturen auf. Ganz besonders reizen ihn komplexe Projektsituationen sowie das Management von Krisen und Turnarounds. 

Er ist zertifizierter Restrukturierungs- und Sanierungsberater (IfUS).

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Gert Spruner von Mertz-cas-interim profis

Gert Spruner von Mertz

Gert Spruner von Mertz ist Spezialist für produzierende Unternehmen in Veränderungssituationen. Seine Mandanten bauen auf ihn bei der Restrukturierung der gesamten Wertschöpfungskette und der Reorganisation der Wertschöpfungsprozesse. Dazu übernimmt er die Rolle des CEO, CRO, COO oder des technischen Geschäftsführers. Mit integrierenden, agilen Führungsmethoden macht er Mitarbeiter zu Beteiligten und realisiert erfolgreiche Veränderungen mit Tragkraft und Bestand weit über die Dauer des Mandats hinaus.
Er ist seit 10 Jahren mit großer Überzeugung als Interim-Manager in der Restrukturierung in Unternehmen des Mittelstandes tätig. Seine Schwerpunkte sind wirtschaftliche und technische Fachkompetenz, Prozessdenkweise, Führungsfähigkeit, Change-Orientierung, Kommunikationsstärke sowie Analyse- & Umsetzungskompetenz. Die Beratung – zum Beispiel in Form intensiv ausgearbeiteter Handlungsoptionen – erfolgt dabei umsetzungsnah aus der Praxis heraus.
Er verfügt über ein Certificate of Advanced Studies (CAS) für Verwaltungsräte, ist regelmäßiger Teilnehmer zu aktuellen Vorträgen der DDIM im Insolvenz- und Sanierungsrecht (u.a. STaRUG) sowie ausgebildet im Organisationsdesign.

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Thomas Gerwert-cas-interim profis

Thomas Gerwert

Thomas Gerwert ist seit 2006 Interimsmanager mit Restrukturierungsschwerpunkt. Er sieht sich als Bindeglied zwischen Menschen, Organisationen, Finanzen und Prozessen. Dabei ist es stets sein Ziel, Verantwortung für anspruchsvolle Projekte zu übernehmen und Unternehmen auf dem Weg der Repositionierung wettbewerbsfähiger, wirtschaftlicher und zukunftssicher auszurichten.

Besonders in kritischen Situationen gelingt es ihm mit seinem wertschätzenden Stil, mit viel Empathie und hoher Resilienz, Entscheidungen zu treffen, Maßnahmen zu entwickeln und diese klar und zeitgerecht zu kommunizieren und umzusetzen.

Er ist Zertifizierter Restrukturierungs- und Sanierungsberater (IfUS), Zertifiziert in Sanierung in Insolvenz (IfUS) sowie StaRUG (IfUS)

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Interim CROs als „die“ Experten für Unternehmensrestrukturierungen

Zusätzlich zu externen Fachberatern kann ein CRO in interimistischer Funktion der ideale Fachberater während eines Restrukturierungsprozesses sein, da er in der Lage ist, eine langfristige Restrukturierung ins Unternehmen zu tragen. Je nach Krisenszenario ersetzt ein Interim CRO den CCO und übernimmt auch die komplette Handlungsvollmacht. Ein operativ tätiger Interim Geschäftsführer führt Unternehmen sicher durch alle Phasen der Krise und übernimmt gleichzeitig auch die Haftungsrisiken.

Rechtssicher mit einem Interim CRO

Ein spezialisierter und zertifizierter Interim Manager kennt die neuen Regelungen und Verfahrensschritte von StaRUG und EsUG und handelt in diesem Sinne operativer und verantwortlicher als es ein interner COO oder CFO kann.
Mit vielfältigen GF-Erfahrungen ausgestattet kennt ein Manager auf Zeit die Risiken von Insolvenzthemen, ist verbindlich rechtssicher und verantwortungsbewusst in seinem Handeln. Er arbeitet eng mit Restrukturierungspartnern zusammen. Im Gegensatz zu Beratern analysiert ein Interim CFO nicht nur, sondern setzt die resultierenden Maßnahmen je nach Restrukturierungsart (finanzwirtschaftliche vs. leistungswirtschaftliche Restrukturierung) auch effektiv um.

Interim Manager Restrukturierung

Restrukturierung ist ein vielfältiger Begriff, wenn es um die Maßnahmen oder Prozesse geht, die nötig sind, um einem Unternehmen wieder zu einer gesunden Struktur zu verhelfen. Oft sind damit Restrukturierungen zur Verbesserung der Produktivität gemeint, aber auch das Abstoßen von unrentablen Geschäftsfeldern oder Produkten, die Umstrukturierung in Fertigung und Verwaltung bis hin zur Bewältigung einer Unternehmenskrise und drohender Insolvenz.

Wird ein interimistischer Fachberater für Restrukturierung und Unternehmensplanung gesucht, ist es entsprechend dringend. Wir Interim Profis verfügen in unserer Datenbank über eine breite Auswahl an Interims Managern mit der nötigen beruflichen Erfahrung sowohl als Geschäftsführer als auch als Spezialisten für Restrukturierungsmaßnahmen.
Ist Ihr Unternehmen in einer Schieflage, können unsere Interimsmanager kurzfristig auf die interne und Markt-Situation eingehen. Darüber hinaus profitieren Sie von flexiblen und einfachen Vertragsbedingungen.
Wir vermitteln qualifizierte Interim Manager oder CROs, die über jahrelange Expertise in der Unternehmensrestrukturierung verfügen.

Unsere Fachartikel zum Thema

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Roland-Berger-Studie: Finanzielle Restrukturierung
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Die Roland-Berger-Studie von Oktober 2015 hat die Wichtigkeit von finanziellen Restrukturierungen in Unternehmenssanierungen untersucht. [...]
Roland-Berger-Studie: Ansteigender Restrukturierungsbedarf in Unternehmen
Roland-Berger-Studie: Ansteigender Restrukturierungsbedarf in Unternehmen
Die diesjährige Restrukturierungsstudie der Münchner Unternehmensberatung Roland Berger hat ergeben, dass der Restrukturierungsbedarf in deutschen Unternehmen innerhalb der nächsten zwölf Monate deutlich ansteigen wird. [...]
Interim Manager Leitung Einkauf
Interim Manager Leitung Einkauf
Ein Interim Manager im Bereich Einkauf kommt – neben einer Vakanzüberbrückung – vor allem dann zum Einsatz, wenn Einkaufsstrategien neu ausgerichtet werden müssen. [...]
Interim Frühstück II - "Strategie aufs Brot"
Interim Frühstück II - "Strategie aufs Brot"
Bereits zum zweiten Mal konnten wir Interim Profis mit unserem Veranstaltungspartner Buchalik Brömmekamp ein Interim Frühstück, eine Veranstaltung mit gemeinsamem Frühstück, zum Thema Strategien für eine nachhaltige Sanierung durchführen. [...]
Seminare: Interim Management in der Sanierung und Insolvenz
Seminare: Interim Management in der Sanierung und Insolvenz
Am 19. Juni 2015 lud die Düsseldorfer Mütze Korsch Rechtsanwaltsgesellschaft mbH die Mitglieder des DDIM und interessierte Sanierungsberater zu einer umfassenden Fortbildung ein. [...]
Interim Manager im Umfeld der Insolvenz
Interim Manager im Umfeld der Insolvenz
Interim Manager im Insolvenz – Umfeld müssen sich besonderen Herausforderungen stellen. [...]
Schnelligkeit - Das oberste Gebot
Schnelligkeit - Das oberste Gebot
Als Interim-Profis wissen wir, dass schnelles Handeln gefragt ist, wenn in Ihrem Unternehmen spontaner Bedarf an neuen bzw. externen Führungskräften besteht. [...]
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