Autonomes fahren - Interim Manager Automotive treiben Innovationen voran

Unsere Welt unterzieht sich täglich vielen technischen Erneuerungen – auch vor der „Old-Economy" der Autoindustrie macht die Digitalisierung keinen Halt.

Wie innovativ ist Deutschland?

Gerade ein externer Interim Manager Automotive kann hier mit unverstelltem Blick disruptive Veränderungen erkennen und wertschöpfende Innovationen vorantreiben.

Die Revolution, die der Automobilindustrie bevorsteht, ist vergleichbar mit dem Wandel der Mobilfunkindustrie. Wer hätte im Jahr 2000 damit gerechnet, dass es uns mit den „Backsteinen", mit denen wir so gerade eben telefonieren konnten, heute ermöglichen ist, fast überall auf der ganzen Welt im Internet zu surfen und Videotelefonie zu übertragen. Es war einfach unvorstellbar – und unvorstellbar trifft auch auf die technischen Möglichkeiten zu, die sich zur Zeit der Automobilindustrie eröffnen. Jede grundlegende Erneuerung eines solch großen Industriezweiges benötigt zwangsläufig neue Führungskräfte, welche sich auf exakt diesen Wandel spezialisieren und die richtigen Anstöße in die neue Richtung geben. Hier fällt ganz klar das Stichwort „Interim Manager Automotive".

Die Revolution der Auto-Industrie heißt „autonomes Fahren".

Als Kind der 80er wusste ich ja schon immer, dass Autonomes Fahren und sprachgesteuerter Zugriff auf große Datenbanken die Zukunft bedeuten werden. Ob man David Hasselhoff als Knight Rider mochte oder nicht: Sein Auto K,I.T.T. fand ich immer klasse. Und endlich ist heute die Technik so weit. Doch ist es die Gesellschaft auch?

In einer aktuellen Deloitte-Studie wurde analysiert, unter welchen Umständen es sich die deutsche Bevölkerung vorstellen könnte, diese Art des Fahrens in den Alltag zu etablieren. Für über die Hälfte (53%) der Befragten ist es vorstellbar, autonomes Fahren im Alltagsgeschehen zu akzeptieren und zu nutzen, wenn einige zentrale Bedingungen vor Einführung des autonomen Fahrens gewährleistet werden. Ganz oben auf der Liste steht der Wunsch nach einer garantierten Sicherheit der autonomen Fahrzeuge. Diese Sicherheit verknüpfen die Studienteilnehmer mit den Qualitätsversprechen der großen Markenhersteller, die sich über Jahrzehnte hinweg eine vielversprechende Reputation aufgebaut haben. Davon können sie jetzt stark profitieren.

Die Deloitte-Studie unterteilt die Teilnehmer in die Kategorien:

  • Stadt- und Landbevölkerung
  • Viel- und Wenigfahrer
  • junge und alte Bevölkerung.

Für alle Gruppen sind autonome Fahrzeuge dann am attraktivsten, wenn die selbstfahrenden Autos ermüdende Routine-Situationen wie Stop-and-Go, lange Autobahnfahrten, sowie die Parkplatzsuche übernehmen. Dennoch müssen die Automobilhersteller noch Überzeugungsarbeit leisten, um autonomes Fahren attraktiver zu gestallten. An erster Stelle mit etwa 68% steht die Selbsterfahrung und das eigene Erleben eines solchen Fahrerlebnisses. Viele Befragte können es sich noch nicht vorstellen, besten Gewissens einem Roboter das Steuer zu überlassen. So wollen 90% stets die Möglichkeit haben, in das Fahrgeschehen eingreifen zu können. Neben der Sicherheitsgarantie und der Selbsterfahrung ist die Innenausstattung der autonomen Fahrzeuge von enormer Bedeutung, um die neu gewonnene Zeit auch effektiv nutzen zu können. Diese drei Faktoren müssen für die verschiedenen Teilnehmergruppen geklärt werden, um autonomes Fahren alltagstauglich zu machen.

Interessant ist die Zahlungsbereitschaft der Befragten. Die Mehrheit ist für eine Einmalzahlung beim Kauf eines autonomen Fahrzeuges und lehnt somit ein Abo- oder ein Verbrauchsbezahlmodel ab. Deutlich ging aus den Befragungen jedoch auch hervor, dass eine grundlegende Zahlungsbereitschaft besteht. Diese wird weiter gefördert, wenn die autonomer Fahrzeuge mehr Komfort anbieten. Selbständige Parkplatzsuche und Fahrübernahme bei Stop-and-Go steigern außerdem die Zahlungsbereitschaft enorm.

Interim Manager Automotive treiben das Auto 4.0

Bis zur Markteinführung autonomer Fahrzeuge sind noch viele grundlegende Entscheidungen zu treffen und zahlreiche Strategien zu entwickeln. Diese Aufgaben sind bislang in keinem Arbeitsbereich der Automobilbranche vorhanden und können in der Regel nicht noch zusätzlich von bestehenden Führungskräften werden. Große Unternehmen stellen deshalb zunehmend hier neue Führungskräfte als CDO (= Chief Digital Officer) ein. Für den Mittelstand aber können zunächst Interim Manager die richtige Wahl sein, um sehr schnell zu agieren. Denn Interim Manger können gezielt für variable Zeiträume eingreifen und die Projekte in die richtige Richtung katapultieren, um somit den Markteintritt zu beschleunigen.

Mehr zur aktuellen Deloitte-Studie finden Sie hier.

Benötigt auch Ihr Unternehmen vorübergehend einen Interim Manager Automotive? Dann kontaktieren Sie uns direkt hier. Gemeinsam finden wir den richtigen Kandidaten.

 

Über die Interim Profis

Wir Interim Profis vermitteln erfahrene Interim Manager in vorwiegend mittelständisch geprägte Unternehmen, die aufgrund unterschiedlichster Faktoren aktuell nicht genügend Management – Ressourcen zur Verfügung haben oder sich für einen befristeten Zeitraum in einem Projekt verstärken wollen. Wir sind branchenunabhängig und international tätig. Dabei stehen wir zu 100% hinter unserem Firmenmotto: Schnell, fair und effizient!

Bei der Auswahl unserer handverlesenen Führungspersönlichkeiten ist uns Wissen, Erfahrung und nachweisbare Erfolge aus abgeschlossenen Projekten besonders wichtig. Dafür bedarf es absoluter persönlicher Integrität, maximaler Zielorientierung und der Fähigkeit, konstruktiv im Team zusammen zu arbeiten. Somit arbeiten wir auch nur mit echten Interim Profis zusammen.