Ausgangssituation und Herausforderung
Ausgangssituation
Im Zuge eines laufenden Restrukturierungsprozesses bestand die zentrale Zielsetzung darin, Transparenz über Projekte, Kennzahlen und Entscheidungsgrundlagen zu schaffen.
Insbesondere fehlte eine übergreifende Sicht auf:
- Projektfortschritt
- Kostenentwicklungen
- Zeitpläne
- Risiken in der Umsetzung
Konkrete Herausforderungen
Die Analyse zeigte insbesondere folgende strukturelle Schwächen:
- fehlende Transparenz in Zahlen, Daten und Fakten
- unklare Schnittstellen zwischen zentralen Funktionen und Regionen
- keine durchgängige Steuerung der Projektentwicklung
- fehlende Standardisierung von Prozessen entlang der Wertschöpfungskette
- eingeschränkte Entscheidungsfähigkeit auf Management- und Geschäftsführungsebene
Diese Ausgangslage führte zu Verzögerungen, Ineffizienzen und erhöhten Risiken in der Projektabwicklung.
Zielsetzung des Interim Mandats
Strategische Ziele
Ziel war der Aufbau einer neuen Organisationseinheit „Operative Steuerung“, die als zentrale Instanz für Transparenz, Steuerung und Entscheidungsunterstützung fungiert.
Im Fokus standen:
- Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Regionen und zentralen Bereichen
- Schaffung einer einheitlichen Steuerungslogik für Projekte
- Aufbau eines transparenten Projektprognoseprozesses
- Etablierung eines durchgängigen Projekt-Zeitmanagements
Operative Aufgabenstellung
Der Auftrag umfasste die Konzeption und Implementierung aller notwendigen Prozesse entlang der Wertschöpfungskette:
- Kalkulation
- Einkauf
- Projektentwicklung
- Vertrieb
- Übergabe an den Kunden
Ziel war eine durchgängige Integration dieser Bereiche in eine zentrale Steuerungslogik.